Der diesjährige Blumenkorso in Vorau wurde zu einem ganz besonderen Fest: Vor einer Rekordzahl an Besucherinnen und Besuchern präsentierten sich die KLAR! Regionen Dechantskirchen & Vorau, KLAR! Oberes Feistritztal und KLAR! Joglland mit ihrem gemeinsamen „Wildblumenwagen“. Dieser wurde zum farbenfrohen Symbol für gelebte Nachhaltigkeit und den Schutz der Natur.

Schon in den Tagen vor dem Korso wurde mit viel Einsatz und Kreativität am Wagen gearbeitet. Besonders war dabei, dass alle Pflanzen in Erde gesetzt wurden – so entstand ein lebendiges Kunstwerk, das auch nach dem Fest weiterblüht.

Ergänzt wurde der Wagen durch Schnittblumen vom Patrizihof (https://patrizihof.at/), die besonders nachhaltig und im Einklang mit der Natur produziert werden.

Am 7. September war es dann so weit: Begleitet von engagierten Tafelträgern, die wichtige Botschaften rund um Bienenfreundlichkeit und den Erhalt unserer Lebensräume sichtbar machten, zog der Wagen durch Vorau und begeisterte die Besucherinnen und Besucher. Mitten im bunten Treiben wurde so eindrucksvoll vermittelt, wie wichtig es ist, die Artenvielfalt unserer Regionen zu bewahren.

Wir sagen danke!
Ein herzliches Danke gilt allen, die diesen Auftritt möglich gemacht haben:
- dem Mostgut Kuchlbauer (https://kuchlbauer.at/) für das umweltfreundliche E-Tuktuk,
- Patrizia Kager von der Slowflower-Bewegung / Patrizihof (https://patrizihof.at/) für die wunderschönen und nachhaltigen Blumen,
- unserer KEM-Managerin Angelika Allmer-Glatz sowie Johanna und Michael Glössl für das kreative Gestalten und der Unterstützung beim Aufbauen,
- und nicht zuletzt unseren Kindern, die voller Freude das Taferl getragen haben.

Der gemeinsame Auftritt der drei KLAR!-Regionen hat gezeigt: Artenvielfalt ist die Grundlage unseres Lebens. Ohne Bienen und andere Bestäuber gäbe es keine Ernte, keine blühenden Wiesen und keine gesunde Zukunft.

Der Blumenkorso in Vorau war nicht nur ein Fest für die Augen, sondern auch ein starkes Zeichen für gelebten Naturschutz in unseren Regionen – ein Beitrag, um unsere Natur widerstandsfähiger zu machen und besser auf die Herausforderungen des Klimawandels vorbereitet zu sein.






